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Theresa Finkbeiner und Maximilian Schulte neue Mitglieder im Landesjiugendjazzorchester

Landesjugendjazzorchester2020Freude bei der Kepler-Big Band Freudenstadt: Mit Theresa Finkbeiner und Maximilian Schulte ist es wieder zwei Mitgliedern der Kepler-Big Band gelungen ins renommierte Landesjugendjazzorchester zu gelangen, das sich in diesem Jahr für zwei Jahre neu zusammensetzt. Freude auch bei den beiden Saxofonlehrern Bruno Lehmann vom Drumlab, der Theresa Finkbeiner unter seinen Fittichen hat und Reinhard Köbler von der Musik- und Kunstschule, der Maximilian Schulte unterrichtet. Beide jungen Musiker haben sich Anfang des Monats mit ihrem Altsaxofon der Auswahljury gestellt und dabei offensichtlich so überzeugt, dass sie nun für die nächsten zwei Jahre dieses baden-württembergische Auswahlorchester verstärken dürfen. Auch schon in den vorangegangenen zwei Jahren konnte die Kepler-Big Band mit Nele Bredtmann (Bassposaune) und Anton Walter (Posaune) zwei Musiker zum Landesjugendjazzorchester entsenden.
Auf vier Arbeitsphasen während der Oster- und Herbstferien in der Musikakademie Weikersheim und vor allem auf viele schöne Konzerterlebnisse sowie eine größere Konzertreise dürfen sich die jungen Musiker freuen. Neben diesen praktischen Fakten sind es aber vor allem die musikalischen und menschlichen Begegnungen, die prägend für die jungen Musiker sein dürften, zumal man hier andere junge Musiker aus dem Land hört und interessante Anregungen bekommt. Entscheidend dabei sind spontane Jam-Sessions, die meist den Probetag beschließen. Ganz unbekannt sind den beiden die Anforderungen an das Landesjugendjazzorchester nicht, waren doch sowohl Theresa Finkbeiner als auch Maximilian Schulte schon Mitglieder bei den „Jazzjuniors Baden-Württemberg“. In dem über zwei Jahre angelegten Kurs mit vier Arbeitsphasen konnten sie erste überregionale Erfahrungen sammeln und den „Großen“ vom Landesjugendjazzorchester schon einmal über die Schulter schauen. Insofern zeigen sich beide überglücklich, das gesteckte Ziel erreicht zu haben.

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