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Kelper Konterfei

Bonjour Frankreich: Schüleraustausch nach Courbevoie

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Am Donnerstag, den 14. März ging es für 24 Schülerinnen und Schüler zum Frankreichaustausch nach Courbevoie. Der Schüleraustausch gehört zum festen Bestandteil des Curriculums und wir sind sehr froh, unseren Schülerinnen und Schülern diesen Austausch ermöglichen zu können. Er ist eine tolle Möglichkeit, die französische Kultur und das Schul- und Familienleben in Frankreich näher und besser kennenzulernen. Die Reise startete um 6:45 Uhr am Hauptbahnhof Freudenstadt. Nach einigen Stunden Verspätung kamen wir schließlich mit dem TGV am späten Nachmittag in Paris an. Daraufhin wurden wir von unseren Austauschpartnern aus Courbevoie im Collège "Les Bruyères" mit einem kleinen Snack (Goûter) begrüßt. Unser erster Tag in Courbevoie startete für einige von uns um 8 Uhr mit einer Stunde Unterricht, für die anderen jedoch erst um 9 Uhr.

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Was ihr nicht seht! Anti-Rassismus-Ausstellung

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Eine repräsentative Umfrage von infratest dimap ergab in dieser Woche, dass sich 21 Prozent der Deutschen mehr Nationalspieler mit weißer Hautfarbe wünschen. 17 Prozent finden es sogar schade, dass der DFB-Kapitän Ilkay Gündogan türkische Wurzeln hat. Diese Aussagen stimmen nachdenklich. „Was ihr nicht seht!“ ist ein Projekt des Studenten Dominik Lucha, der auf Instagram den gleichnamigen Kanal ins Leben gerufen hat. Dort können Menschen anonym über ihre Rassismus-Erfahrungen in Deutschland berichten — und wir können lernen, antirassistisch zu werden. Die Ausstellung, die für die kommenden zwei Wochen im Kepler-Gymnasium zu sehen sein wird, lädt dazu ein, einen Blick auf die Erfahrungen mit Alltagsrassismus zu werfen, die oft unsichtbar bleiben oder ignoriert werden. Auf Texttafeln machen Betroffene sichtbar, mit welchen Anfeindungen und Vorurteilen sie täglich konfrontiert sind. WAS IHR NICHT SEHT ist eine Einladung zum Nachdenken, zur Reflexion und zur aktiven Auseinandersetzung mit Rassismus in unserer Gesellschaft. 

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Awareness-Tage zur mentalen Gesundheit

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„Es ist in Ordnung, wenn es einem nicht gut geht. Es ist in Ordnung, um Hilfe zu bitten. Es ist in Ordnung, sich um sich selbst zu kümmern. Du bist nicht allein.“ (anonymer Verfasser)

In diesem Sinne erlebten die Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufe 1 des Kepler-Gymnasiums zwei intensive Projekttage voller spannender Vorträge, Gesprächsrunden, aber auch aktiver Workshops rund um das Thema „mentale Gesundheit“: von „Stress und Stressbewältigung“ über „Liebe braucht Respekt“, „Gedankengewitter: Inmitten meines Depressionstornados“ bis hin zu „Warum ticken wir so, wie wir ticken“ und „Furcht, Angst, Angststörungen - Warum wir Angst haben und was wir dagegen tun können.“ Außerdem fanden die Teilnehmenden heraus, ob „Glück eine Glückssache“ ist und probierten sich in der ZEN-Mediation. Organisiert wurden die Awareness-Tage von Frau Ziefle, Frau Gündüz und Herrn Renz. Wir freuen uns über das Gemeinschaftsgefühl und ja, niemand ist allein! Herzlichen Dank an unsere Sponsorinnen und Sponsoren: Kreissparkasse Freudenstadt, Volksbank Freudenstadt, Bäckerei Saur, Bäckerei Ziegler und den Kreisjugendring Freudenstadt. Ein besonderer Dank geht an den Autor Andy Feind von “Seelenkontrast” für die tolle Unterstützung dieser Tage.

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Abenteuer Großbritannien: Sprachausfahrt nach Eastbourne lässt Herzen höher schlagen

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Nach vier Jahren Corona-Pause ging es endlich wieder los: Sprachausfahrt nach Eastbourne. Am Sonntag, den 14. April ging es für 45 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte früh morgens mit dem Bus los. Nach einer Reise durch Luxemburg, Belgien und Frankreich und einer Überfahrt mit der Fähre, erreichten wir mit unserem Reisebus Eastbourne in Südengland. Dort wurden wir von unseren Gastfamilien erwartet und abgeholt. Am Montag erkundeten wir dann erstmal die Stadt. Mit einem Mix aus Stadt-Rallye und unseren eigenen Ideen konnten wir den Pier, den Strand und die Innenstadt näher kennenlernen. Auch die Klippen wurden uns wortwörtlich nähergebracht, als wir diese mit einer nicht ganz so schwachen Brise im Rücken von Birling Gap zum Beachy Head entlang wanderten.

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